Mir ist bei diesem Turnier ganz deutlich klar geworden, wie schwierig es ist, sich auf zwei so unterschiedliche Hunde einzustellen. Bei Pebbles muss ich mehr mitlaufen, aktiver agieren, mehr mit ihr reden und einfach näher bei ihr dran bleiben. Bei Aine ist es gerade umgekehrt. So wenig wie möglich reden (sonst fliegen die Stangen), schauen, wo ich einen Vorsprung rausholen kann und ihr möglichst wenig im Weg stehen :-)
Pebbles hatte am Samstag im A-Lauf eine Verweigerung, weil ich sie zu sehr rangezogen haben (damit sie den Steg nimmt und nicht im Tunnel verschwindet) und die restlichen Läufe waren DIS. Eben wegen vorgenannter Ursache. Ich hab sie zu oft alleine gelassen.